Archive for the ‘Musik’ Category

Beschäftigt…

Samstag, Januar 12th, 2008

Beschäftigt

(Chnübli@Last.fm)

Edit Eis:
Andere auch

Edit Zwöi:
Ich mag ja „05:55“ – sie ist aber auch wirklich toll…

Edit Drü:
Der Leu will in der Tagesfrage wissen, welches Euer Lieblingssong auf der neuen Scheibe ist.

Fische versänke…

Samstag, November 24th, 2007

Fische

Einige Dinge im Leben sind immer wieder aufregend.

Die ersten Berührungen eines Mannes, den ich kennen und mögen gelernt habe. Das erste Mal, wenn seine Fingerspitzen unter dem Pulli meiner Taille entlang streicheln. Ich schliesse meine Augen und geniesse die mir noch unbekannten Wege, die er nun auf meiner Haut hinterlässt. Aufregung. Erregung. Vorfreude.

Oder ein Moment, in dem ich mich hundertprozentig auf mich und mein Können verlassen muss. Es zählen nur die kommenden Minuten. Konzentriert darauf, meine Atemzüge zu vertiefen, spüre ich, wie sich mein Herzschlag beruhigt. Ich schliesse kurz die Augen und dann öffnet sie sich die Türe; zum Operationssaal, ins Prüfungslokal oder zur Theaterbühne. Aufregung. Zittern. Herzklopfen.

Dann gibt es noch nach jahrelangem Warten wieder eine neue Single von Züri West. Mit einer Stimme, die mich zu jeder aufregenden Stunde meines Lebens begleitet hat. Mit Worten, in denen ich mich besser ertränken kann, als in jeder Tequillaflasche. Ein Adventskalender eingearbeitet. Erste Vorfreude auf Dezember. Ein erstes Mal berühren die Rundungen den Schlitz meines Macbooks, mit etwas Nachdruck gleitet sie hinein. Meine Augen schliessen sich. Aufregung pur. Durchatmen. Geniessen.

Egal…

Dienstag, Juli 10th, 2007

…. wie das Wetter wird, bei mir scheint heute die Sonne. Liebe musikverrückten Single-Frauen da draussen, ein kleiner Tipp, bei last.fm gibt’s tolle Männer und die Songs gleich dazu. Aber nicht im Chnübli-Revier wildern!

‚wenn du’s willst,

Mittwoch, Juni 27th, 2007

…bist Du es, weil es passt.‘

‚ich hab Regen bestellt‘

Mittwoch, Juni 27th, 2007

Der Autobahnstau hätte länger sein können, es hätte sintflutartig regnen können, ich hätte weiter hinten stehen können und dennoch wäre es jede einzelne Millisekunde wert gewesen, da zu sein.

Was uns der Herbert Grönemeyer in 3 Stunden reiner Spielzeit bot, hätte ich niemals für möglich gehalten. Ob’s an der Schweizer Welle oder dem ausverkauften Stade de Suisse Wankdorf-Stadion lag, in dem vierzigtausend Fans jubelten, oder vielleicht weil es das Abschlusskonzert seiner Tour war? Jedenfalls lieferte uns der Mann aus Bochum Flugzeuge nicht nur in den Männerbäuchen mit den zahlreichen Zugabeliedern und als ich schon dachte „Land unter! Was soll das?“ als es knallte, verabschiedete er sich von uns mit einem Feuerwerkspektakel, das das Solothurner Nationalfeiertagsgeknalle bei Weitem toppen konnte.

?brigens versuchte er sich noch als Amor, als er den zahlreichen Singles da draussen den Tipp gab, sich doch am heutigen Konzert nach einem hübschen Gegenüber umzusehen. Ich hab’s versucht, leider keinen Fisch im Netz