Geheimnisvolle Grappa-Lieferung

Geheimnisvolle Grappa-Lieferung

Heute hat das allererste Paket meinen neuen Briefkasten hier in Bern beehrt. Leider ohne Absender und die Unterschrift auf der „Karte“ war nicht zu entziffern.

Der edle Spender kennt aber meine Vorliebe für hohe Volumenprozente. Ausserdem liest er die Pendlerzeitung „News“, welche als Stopfmaterial verwendet wurde. Aufgabeort war eine Poststelle in Zürich. Nachdem ich alle meine Zürcher, die die neue Adresse kennen, erfolglos auf ihre mögliche Grosszügigkeit hin ausquetschte, bleibt mir nun nichts anderes übrig, als mich über das Geschenk zu freuen und mich bei der oder dem Unbekannten auf diesem Weg zu bedanken.

Edit:
Ich hätte wissen müssen, das eine derart unleserliche Unterschrift einem Arzt gehören muss. Vielen Dank!

13 Patienten zu “Geheimnisvolle Grappa-Lieferung”

  1. marc sagt:

    haha, und die flasche ist schon leer?

  2. rouge sagt:

    Genau so einen haben wir mal in voller Verzweiflung in Zermatt gekauft.

  3. HaPe sagt:

    @ marc:
    hast Du was an den Augen? Die Flasche ist noch original verschlossen.

    @ rouge:
    „voller Verzweiflung“? Euch gehört eine Flasche Martini, zu mehr reichts nicht……

    @ chnübli:
    wenn Du sie nicht magst, ich schick Dir das Geld für das Porto…..lol

  4. Mr. Meteoman sagt:

    lustig, mein Lieblingsweinhändler in Örlikon führt den auch. Aber ich wars wirklich nicht.

  5. ChliiTierChnübler sagt:

    Danke HaPe, besser hätte ich darauf auch nicht antworten können. Und nein, den Grappa behalte ich selber. Da hat wirklich jemand meinen Geschmack getroffen.

    @Mr.Meteoman: Aber nahe liegend war’s schon, vor allem weil Du besagte Poststelle und Grappa am selben Tag erwähnt hast :) Aber die Schrift passte nicht…

  6. L. Salander sagt:

    Jeder hat Geheimnisse – ausser im Internet. Die Vorlieben, Abneigungen und Wohnorte von Bloggern herauszufinden ist keine Kunst.

    Unterschriften haben es an sich, dass man sie nicht entziffern kann. Insbesondere, wer viel unterschreibt.

    Ein Druckerzeugnis, das als Stopfmaterial taugt, eignet sich noch lange nicht zum lesen.

    Man muss nicht Berner sein, um auf der Schanzenpost ein Paket aufgeben zu können.

    Eher als die Herkunft des Paketes könnte die Herkunft der Flasche einen Hinweis geben. Die Fingerabdrücke sind aber nirgens registriert.

    Das Wichtigste ist, dass sich die Empfängerin des Paketes gefreut hat und dass ihr der Inhalt schmeckt.

  7. Mättu sagt:

    In Zürich ist man ja schnell um Spuren zu verwischen ;-)

  8. luketown sagt:

    und wer bezahlte den zoll für den export von züri nach bern? ;-)

  9. ChliiTierChnübler sagt:

    @L.Salander: Happy me, I’m not in a phonebook ;) Gerade deshalb speziell interessante Sendung. Schanzenpost gleich neben Bahnhof wäre ja auch ein etwas unorigineller Aufgabeort.

    @Mättu: Kommt darauf an wo in Zürich :)

    @Luketown: Ich werd‘ den Pöschteler fragen, genau!

    So oder so ist nun fertig Detektiv gespielt, denn ich habe meine Grappa-Gläser gefunden in einem Karton. Proscht!

  10. Johanna sagt:

    Also ich finde Grappa ganz eklig. Aber ich mag ja auch Gorgonzola…

  11. David sagt:

    Ja, also ich denke, dern Grappa könntest Du mir schicken und irgend ein Bettgeschichtenleser könnte dir diese passenden Socken schenken. Als Ersatz quasi: http://www.monster-munch.com/see-inside-yourself/

  12. ChliiTierChnübler sagt:

    @Johanna: Dank der Erwähnung des Gorgonzolas konnte ich die Ekelstufe auch erreichen.

    @David: Nein.

  13. Trackbacks

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